Minibrot-Aktion

Die Minibrotaktion – Wir kriegen’s gebacken!

Einmal im Jahr zum Erntedankfest machen sich Hunderte von KLJB-Ortsgruppen aus ganz Deutschland auf den Weg, Minibrote in ihren Dörfern und Gemeinden zu verteilen. Die Minibrotaktion macht aufmerksam auf den Hunger in der Welt und ruft dazu auf, für soziale und gemeinnützige Projekte auf der ganzen Welt zu spenden.

Denn so selbstverständlich und alltäglich Brot für uns ist, ist der Zugang zu (Grund-)Nahrungsmitteln in anderen Teilen der Welt nicht immer gegeben.

Ein wichtiger Aspekt, den Hunger in der Welt zu bekämpfen, ist eine nachhaltige ländliche Entwicklung. Diese beinhaltet u.a. eine diversifizierte Landwirtschaft, die sich nicht auf einzelne landwirtschaftliche Produkte in Monokulturen beschränkt, Bleibeperspektiven und Bildung insbesondere für Jugendliche zu schaffen und Maßnahmen gegen den Klimawandel umzusetzen.

In der KLJB Würzburg wählen wir jährlich an der Frühjahrs-Diözesanversammlung ein internationales Projekt aus, für das wir gemeinsam mit allen teilnehmenden Gruppen aus unserem Diözesan-verband sammeln. In den letzten Jahren konnten so verschiedene Projekte finanziell unterstützt werden. Hier findest du Infos zum diesjährigen Projekt.

Wenn ihr Ideen habt für welche Organisation wir im jeweiligen Jahr die Spenden sammeln sollen oder wenn ihr weitere Fragen zur Minibrot-Aktion habt, dann meldet euch bei uns.
Einsendeschluss für Ideen für das aktuelle Jahr ist immer der 31. Januar.

Wie funktioniert die Minibrotaktion?

Das jährliche Spendenziel könnt ihr ab April bei der Diözesanstelle erfragen.

Überlegt euch, wann und wie lange ihr die Minibrote verkaufen wollt.
Wenn ihr sie nach dem Erntedankgottesdienst verkaufen wollt, fragt bei eurer Pfarrei nach dem Termin. Manchmal ist dieser vor oder nach dem eigentlichen Erntedankfest. Ihr seid nicht an einen bestimmten Termin gebunden. Überlegt, wann es für euch gut passt und wann viele Menschen euren Stand besuchen können.

Überlegt euch, wo ihr den Stand aufstellt.
Wählt einen sicheren und geschützten Standort.
Bittet die Grundstückseigentümer um Erlaubnis. Eventuell müsst ihr auch eine Erlaubnis eurer politischen Gemeinde einholen und der Stand muss abgesichert werden.

Bewerbt eure Aktion, z.B. im Gemeindeblatt, Pfarrbrief, auf Instagram…
Vorlagen könnt ihr bei der Diözesanstelle erhalten.
Denkt auch daran euren Termin der Diözesanstelle mitzuteilen. Dann wird dieser auf Diözesanebene beworben und wenn ihr möchtet, kann euch jemand vom Diözesanteam oder -vorstand bei der Minibrotaktion besuchen.

Überlegt, wie viele Brote ihr verkaufen wollt/könnt.

Bestellt euch Minibrottüten bei der Diözesanstelle.
Mit diesen könnt ihr eure Brote hübsch verpacken.

Besorgt euch die Zutaten für eure Minibrote und backt sie selbst.
Wenn ihr nicht selbst backen wollt bestellt kleine Brote bei einem Bäcker. Dann müsst ihr diese aber finanzieren und es bleiben weniger Spenden.

Überlegt euch einen Text, mit dem ihr im Gottesdienst noch einmal auf die Minibrotaktion hinweist.
Evtl. könnt ihr euch auch darüber hinaus in den Gottesdienst einbringen, z.B. mit Fürbitten.
Vorlagen könnt ihr bei der Diözesanstelle anfragen.

Entscheidet, ob ihr eure Minibrote für einen festen Preis verkauft oder gegen Spende abgebt.

Viel Spaß bei eurer Aktion!
Das Diözesanteam besucht euch gerne oder unterstützt euch bei der Vorbereitung.
Meldet euch bei uns!